Jeder Text folgt derselben Disziplin: ein Argument in seiner stärksten Form darstellen, dann prüfen. Kein bejahender Satz ohne überprüfbare Quelle. Keine Meinung, sondern Prämissen und Belege.
Aufsatz 01
Was die Kognitionswissenschaften über die Intuitionen sagen, die den Verlust des Glaubens überdauern
Aufsatz 02
Warum ein gutes Argument für eine Religion ebenso eine andere beweisen würde
Aufsatz 03
Warum ein Seminar für mehrere Tausend Euro, ein Saal in Trance und erschütternde Erfahrungsberichte nichts über die Wirksamkeit einer Methode beweisen, und was es beweisen würde
Aufsatz 04
Und warum diese Angst, so heftig sie auch sei, nichts über Ihren Wert aussagt
Aufsatz 05
Eine Untersuchung Material für Material: was die Geste verändert, was sie nicht verändert, und warum die Antwort ebenso vom Stoff wie vom Land abhängt
Aufsatz 06
Privatsphäre, Verschlüsselung, Apple, Meta und der Schatten Snowdens: eine Untersuchung Funktion für Funktion, um zu unterscheiden, was wahr ist, was Marketing ist, und gegen wen
Aufsatz 07
Der Zusammenhang zwischen Bildung und Fruchtbarkeit ist eine belastbare Tatsache. Der Schluss, den man daraus oft zieht, eine Welt voller Geister, die immer weniger fähig sind, über ihr eigenes Überleben nachzudenken, ist es nicht. Eine Untersuchung darüber, was die Demografie wirklich belegt, und über den Sprung, den sie nicht erlaubt
Aufsatz 08
Das Wort bezeichnet mal eine ganz reale kollektive Ursache, mal dient es dazu, die eigene Hand aus dem Problem zu ziehen, und man gewinnt, wenn man weiß, welches von beiden man gerade tut
Aufsatz 09
Die Abschaffung folgte überprüfbaren Gründen. Der Fall für die Rückkehr ist stark, wo er sich als moralisch bekennt, schwach überall dort, wo er sich auf die Wirksamkeit beruft
Aufsatz 10
Drei Fragen, die man unablässig für eine einzige hält, und was jede davon wirklich beantworten kann